DIE SAMMLUNG

Frederik Ernst sammelte schon von Kindesbeinen an. Die Geschichte seiner Sammlung beginnt mit einem Zinnbecher, den er als Zehnjähriger erworben hatte.

Museum Ernst-Sammlung
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„Ich habe die tausend Freuden eines Sammlers erlebt und nur sehr, sehr wenige Sorgen. Letztere hängen immer mit Dingen zusammen, die man nicht kaufen konnte. Jeden Abend, bevor ich zu Bett gehe, wandere ich durch alle meine Zimmer. Halte hier und da an, nehme einen Gegenstand in die Hand, betrachte ihn lange … und dann erfüllt mich dieselbe unerklärliche Freude wie damals, als ich vor Jahren genau diesen Gegenstand fand, vielleicht in einem staubigen Keller in Paris, und ihn triumphierend nach Hause brachte. Mein ganzes Leben lang habe ich diese Freuden gehabt. Deshalb bin ich ein glücklicher Mann … dank einer kleinen Zinnschale für vier Kronen!“

Er erwarb Objekte für seine Sammlung auf Reisen im In- und Ausland, auf Auktionen und bei Antiquitätenhändlern. Die Sammlung umfasst knapp 10.000 Objekte, von denen mehr als 1.500 in der Wohnung des Sammlers besichtigt werden können.

Im Jahr 1963 öffnete Frederik Ernst die Türen seines Meisterwerks für die Öffentlichkeit: den Saal im ehemaligen Fabrikgebäude, in dem man unter anderem wunderschön gedeckte Tische mit Porzellan, Silberbesteck und erlesenen Gläsern bewundern konnte.

Museum Ernst-Sammlung
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Seine Sammlung bestand überwiegend aus Silber, Porzellan, Fayence, Glas, Zinn, Kunstmöbeln und Gemälden, vor allem aus Deutschland, Dänemark, England und Italien, aber auch beispielsweise aus der Türkei und Myanmar.

Frederik Ernst wollte die Sammlung für die Nachwelt sichern und war daher selbst an der Gründung der Stiftung „Familien Ernst’s Samlinger“ beteiligt, die im Januar 1975 ins Leben gerufen wurde.

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Frederik Ernst wollte die Sammlung für die Nachwelt sichern und war daher selbst an der Gründung der Stiftung „Familien Ernst’s Samlinger“ beteiligt, die im Januar 1975 ins Leben gerufen wurde.

Seine Sammlung bestand überwiegend aus Silber, Porzellan, Fayence, Glas, Zinn, Kunstmöbeln und Gemälden, vor allem aus Deutschland, Dänemark, England und Italien, aber auch beispielsweise aus der Türkei und Myanmar.

Frederik Ernst wollte die Sammlung für die Nachwelt sichern und war daher selbst an der Gründung der Stiftung „Familien Ernst’s Samlinger“ beteiligt, die im Januar 1975 ins Leben gerufen wurde.

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Frederik Ernst wollte die Sammlung für die Nachwelt sichern und war daher selbst an der Gründung der Stiftung „Familien Ernst’s Samlinger“ beteiligt, die im Januar 1975 ins Leben gerufen wurde.

„Wie Sie vielleicht sehen, gibt es in der Sammlung keinen wirklichen roten Faden. Ich suche nur nach dem, was alt, schön und gerne auch einzigartig ist – und am liebsten natürlich selten!“

Buchen Sie eine Führung und lernen Sie Frederik Ernst hautnah kennen – sein Leben als Silberwarenhersteller in der Provinz und die vielen tausend Gegenstände, die er gesammelt hat.